Kommanden

Kommanden der letzten Jahrzehnte:

Kommando 1983

Wahlen1983

vlnr: AW Hubert Antlinger I (Kassenführer), HBI August Auer (Kommandant), OBI Ernst Razenböck (Kdt-Stellvertreter), AW Augustin Ortbauer (Gerätewart), AW Helmut Ortbauer (Schriftführer)

 

Kommando 1988

Kommando1988

sitzend vlnr: AW Hubert Antlinger I (Kassenführer), HBI August Auer (Kommandant), OBI Ernst Razenböck (Kdt-Stellvertreter)

stehend vlnr: BI Gerhard Wagner (Lotsenkommandant), AW Helmut Ortbauer (Schriftführer), AW Reinhard Enzlmüller (Gerätewart)

 

Kommando 1993

Wahlen1993

vlnr: HBI August Auer (Kommandant), OBI Ernst Razenböck (Kdt-Stellvertreter), AW Reinhard Enzlmüller (Gerätewart), BR Friedrich Hauser (AFKdt), AW Helmut Ortbauer (Kassenführer), AW Hermann Grininger (Schriftführer), Bgm. August Falkner

 

Kommando 2003

ff-wahl ub 2003-4

vlnr: OBI Manfred Ringer (Kdt-Stellvertreter), AW Franz Mitterberger (Gerätewart), HBI Robert Dunzinger (Kommandant), Bgm. Wolfgang Oberlehner, AW Helmut Ortbauer (Kassenführer), AW Hermann Grininger (Schriftführer)

 

Kommando 2008

Kommando2008

vlnr: AW Mario Hellmair (Gerätewart), OBI Franz Mittrberger (Kdt-Stellvertreter), HBI Robert Dunzinger (Kommandant), Bgm. Wolfgang Oberlehner, AW Helmut Ortbauer (Kassenführer), AW Hermann Grininger (Schriftführer)

 

Kommando 2013

Kommando2013

vlnr: AW Stefan Dunzinger (Gerätewart), AW Hermann Grininger (Schriftführer), OBI Mario Hellmair (Kdt-Stellvertreter), Bgm. Wolfgang Oberlehner, HBI Robert Dunzinger (Kommandant), AW Helmut Ortbauer (Kassenführer)

Kurzchronik

Nach der Gründung im Jahre 1894 wurde 1896 unter Kommandant Mathias Eisterer das erste Feuerwehrhaus erbaut. An dieses baute man 1923 einen Schlauchturm in Holzbauweise zu. 1898 wurde die erste Saugspritze angekauft. Unter Kommandant Anton Schöberl wurde das alte Feuerwehrhaus abgerissen und an dessen Stelle ein neues errichtet, welches unter Kommandant Hubert Razenböck im Jahre 1950 eingeweiht wurde.1983 wurde ein neues Kleinlöschfahrzeug angekauft, welches zu einem Drittel von den Kameraden finanziert wurde. Bis dahin waren Gebrauchtfahrzeuge bzw. zu Beginn Pferde- und später Traktoranhänger im Einsatz. Mitte der 80er Jahre wurden Funkgeräte und eine vollständige Einsatzausrüstung für die Mannschaft angeschafft. 1985 wurde eine großangelegte Alteisensammlung durchgeführt. Mit dem Erlös wurde ein Notstromaggregat finanziert. Zum Transport des Aggregats und verschiedener Einsatzmittel wurden von fachkundigen Kameraden ein Kleinanhänger konstruiert. Das Feuerwehrhaus wurde mit einer Sirenensteuerung ausgestattet.
Im Jahre 1986 wurde unter Kommandant August Auer und tatkräftiger Mitarbeit aller Kameraden mit dem Bau des jetzigen Feuerwehrhauses begonnen. Es wurde 1988 im Rahmen eines Zeltfestes seiner Bestimmung übergeben. Für die Errichtung des Feuerwehrhauses wurden von den Kameraden ca. 10.000 freiwillige Arbeitsstunden aufgewendet. Die Materialkosten wurden von der Gemeinde Peuerbach getragen.


Seit dem Ende der 70er Jahre nimmt die FF Untertressleinsbach regelmäßig an Leistungsbewerben teil und konnte sich über so manchen Erfolg freuen. Lediglich in den Jahres Hausbaues wurde nicht am Bewerbsgeschehen teilgenommen, da jede Hand benötigt wurde. Es wurden bereits zahlreiche Leistungsabzeichen in den verschiedensten Kategorien erworben. Auch am Bewerb um das bayrische Leistungsabzeichen wird regelmäßig teilgenommen. Weiters wurden Funkleistungsabzeichen, Technische Hilfeleistungsabzeichen, Atemschutzleistungsprüfungen in den verschiedenen Stufen und auch zwei Wasserwehrleistungsabzeichen erworben.
Ab Ende der 1970er Jahre wurden ca. 20 Jahre lang sehr erfolgreiche Maskenbälle im Pfarrsaal Peuerbach veranstaltet. Später wurden kleinere Faschingsfeste (Gschnas) im Feuerwehrhaus abgehalten. Dieses Faschingsfest wurde in den letzten Jahren unter dem Namen „Fire, Ice & Dosenbier" zu einem tollen, äußerst gut besuchten Event für alle Generationen im Feuerwehrhaus. Seit dem Jahr 2007 betreibt die FF Untertressleinsbach einen gut besuchten Stand im Punschdorf am Maloplatz in Peuerbach.

Am 24. November 1994 wurde erstmals seit dem Bestehen der FF Untertressleinsbach eine Jugendgruppe gegründet. Die jungen zehn- bis sechzehnjährigen Burschen (seit ein paar Jahren auch Mädchen) nehmen mit Begeisterung an den verschiedenen Veranstaltungen wie Wissenstest, Bewerbe oder Jugendlager teil. Auch die jährliche „Friedenslichtaktion" wird von der Feuerwehrjugend durchgeführt. Die Gründung der Jugendgruppe im Jahr 1994 war damals beispielgebend für zahlreiche andere Feuerwehren in der Umgebung.
Unter der Führung von Jugendbetreuer Leopold Eichlberger konnte die Jugendgruppe auf zahlreiche Bewerbserfolge, darunter auch Siegerränge bei Landesbewerben, verweisen. Die erfolgreiche Jugendarbeit war auch Basis für eine enorme Stärkung der Aktivmannschaft in den letzten Jahren. Dies sowohl quantitativ als auch qualitativ. Ehemalige Jungfeuerwehrmitglieder bekleiden mittlerweile wichtige Kommandofunktionen. Diese sind es auch welche die größte Anzahl an Lehrgängen und Leistungsabzeichen vorweisen können.

Im Jahr 1996 wurde ein gebrauchter Kleinbus angekauft und zu einem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) umgerüstet. Das MTF wurde in erste Linie für den Transport der Jugendgruppe zu Bewerben, Jugendlager etc. angekauft. Es wird aber auch im Einsatz zum Mannschaftstranport und zum Transport des mittlerweile zweiten (alten) Notstromaggregats samt Tauchpumpe und Beleuchtungsgerät und diverser Einsatzmittel eingesetzt.

Nach mehrjähriger Vorlaufzeit und intensiven Vorbereitungen wurde im Mai 2010 ein neues Einsatzfahrzeug „LF-A" in Dienst gestellt. War ursprünglich der Ankauf eines neuen KLF-A als Ersatz für das in die Jahre gekommene und den heutigen Anforderungen bei weitem nicht mehr entsprechende KLF geplant, so konnte schließlich auf Vorschlag von Landesfeuerwehrinspektor Ing. Alois Affenzeller ein Fahrzeugtausch mit der FF Peuerbach vorgenommen werden. Die FF Peuerbach erhielt das KLF-A (ohne Seitenbeladung). Im Gegenzug wurde das LFB-A der FF Peuerbach zur FF Untertressleinsbach als Ersatz für das alte KLF überstellt. Das LFB-A wurde auf ein LF-A umgerüstet. Es ist somit eine optimale Ausstattung für beide Feuerwehren der Gemeinde gegeben, und was das Wichtigste ist – die Optimallösung für die Bevölkerung.

Seitens der FF Untertressleinsbach wurden im Rahmen einer Haussammlung und Bausteinaktion bzw. verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten (Alteisensammlung) Geldbeträge für die Ausrüstung eines KLF-A mit Seitenbeladung gesammelt. Da beim LF-A die Seitenbeladung bereits vorhanden ist, konnte das von der Bevölkerung und Unternehmen dankenswerter Weise zur Verfügung gestellte Kapital zur weiteren Ausrüstung des Einsatzfahrzeuges verwendet werden. So wurden zahlreiche Kleingeräte, Armaturen, Schlauchmaterial und auch technisches Gerät angekauft. Und als Herzstück des LF-A eine UHPS-Höchstdrucklöschanlage mit 300 Liter Löschwassertank. Es können mit diesem Gerät, welches mit geringstem Wasserverbrauch, höchstem Druck und feinster Zerstäubung des Löschwassers arbeitet, alle Arten von Kleinbränden (Zimmerbrand, Fahrzeugbrand, Kaminbrand etc.) eigenständig bekämpft werden.
Weiters war im LF-A bereits eine 50 KN-Winde eingebaut. Gemeinsam mit dem neu angeschafften Greifzug können wir auch auf technischem Gebiet eine optimale Sicherheit für die Bevölkerung, gerade bei uns am Landgebiet, gewährleisten.
Mit Übergabe des Fahrzeuges wurden auch drei Atemschutzgeräte übergeben. In den vergangenen Jahren wurden bereits drei Atemschutztrupps (9 Mann) ausgebildet, welche nunmehr voll ausgerüstet im Notfall zur Verfügung stehen.
Wir können somit „unseren Kunden", den in Not geratenen Mitbürgern die optimale Lösung bieten. Der gut ausgebildeten Mannschaft unserer Wehr steht nun auch das entsprechende Gerät zur Verfügung.

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